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Erforschung der Atmosphäre

 
EGU 2005: Ein Gespräch mit Susanne Keyn über ein “Total Lightning”-Messnetz

Meine Gesprächspartnerin studierte 2005 in Hannover
 
Dauer: 08’ 42”

Berührte Themenbereiche:
• Blitzregistrierung
• Was sind “Total Lightning” Meßgeräte?
• Was ist “Nowcasting”?




 

 
EGU 2006: Ein Gespräch mit Leopold Haimberger über die Homogenisierung von Radiosondendaten

Mein Gesprächspartner arbeitet am Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien
 
Dauer: 24’ 04”

Berührte Themenbereiche:
• Die Homogenisierung der weltweiten Radiosondedaten
 • Der Strahlungsfehler und seine Beseitigung
• Temperaturmessung durch Flugzeuge
• Welche Radiosondentypen werden heute gebaut und verwendet?
• Die Methode der Homogenisierung der Daten
 • Reanalysen
 

 
EGU 2006: Ein Gespräch mit Michael Schönhuber über bildgebende Niederschlagssensoren

Mein Gesprächspartner arbeitet am Institut für angewandte System- technik bei Joanneum Research
 
Dauer: 08’ 52”

Berührte Themenbereiche:
• Ein bildgebender Niederschlagssensor ( ein Distrometer)
 • Wozu braucht man solche Geräte?
 • Möglicher Einsatz als Present Weather Sensor
 • Verwendung als “Regenkübel”
 • Unterscheidung zwischen den verschiedenen Niederschlagsarten

 

 
EGU 2006: Ein Gespräch mit Armin Schöch über leuchtende Nachtwolken

Mein Gesprächspartner war im April 2006 Doktorand am Leibniz- Institut für Atmosphärenphysik e.V.an der Universität Rostock in Kühlungsborn
 
Dauer: 12’ 56”

Berührte Themenbereiche:
• Leuchtende Nachtwolken
 • Ihre Beobachtung
 • Ihre Entstehung
 • Ihre Eigenschaften
• Die Alomar Forschungsstation
• Die Beobachtung durch Lidar-Messungen


 

 
EGU 2006: Ein Gespräch mit Andreas Macke über ein Mini-Ozonloch


Mein Gesprächspartner ist Professor für Meteorologie am Leibnitz Institut für Meereswissenschaften IFM Geomar in Kiel.
 
Dauer: 03’ 18”

Berührte Themenbereiche:
• Ein Mini-Ozonloch am 27. 5. 2005 über Sylt

 

 
EGU 2006: Ein Gespräch mit Jochen Reuder und Jan Schween über langsame Sensoren

Jochen Reuder ist Associate Professor an der Universität Bergen in Norwegen und Jan Schween arbeitete 2006 am meteorologischen Institut in München.
 
Dauer: 09’ 30”

Berührte Themenbereiche:
• Temperatursensoren auf Seilbahngondeln
 • Wie überlistet man die trägen Sensoren?
• Bannerwolken

 

 
EGU 2006: Ein Gespräch mit Olivia Martius über Starkniederschläge

Meine Gesprächspartnerin arbeitet an der ETH Zürich als Post Doc am Institut für Atmosphäre und Klima
 
Dauer: 07’ 17”

Berührte Themenbereiche:
• Starkniederschläge und ihre Vorläuferereignisse an der Tropopause

 

 
EGU 2006: Ein Gespräch mit Wolfgang Steinbrecht über Radiosonden

Mein Gesprächspartner arbeitet für den Deutschen Wetterdienst am Observatorium Hohenpeißenberg

Dauer: 08’ 04”

Berührte Themenbereiche:
• Ein Vergleich zwischen zwei Radiosondentypen
 • Die dabei herausgefundenen Fehler
• Ozonforschung

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Dominik Fleitmann über Stalagmiten ald Klimaarchiv

Mein Gesprächspartner ist Professor am geologischen Institut der Universität Bern

Dauer: 16’ 25”

Berührte Themenbereiche:
• Stalagmiten als Klimaarchiv
 • Die Monsun-Winde und ihre Auswirkungen
 • Methoden, Genauigkeiten
 • Warum Stalagmiten?
 • Ergebnisse (u.a. Klima und Geschichte, Erdbebenforschung)

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Michael Höpfner über arktische Stratosphärenwolken

Mein Gesprächspartner arbeitet am Institut für Meteorologie und Klimaforschung am Forschungszentrum Karlsruhe

Dauer: 10’49”

Berührte Themenbereiche:
• Arktische Stratosphärenwolken
• Zerstörung des arktischen Ozons
• Wie kommen Wasser und andere Substanzen in die Stratosphäre?
• Envisat - Das MIPAS Gerät
• Das Calypso Radar
• Leewellenereignisse über der antarktischen Halbinsel

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Kuno Strassmann über Landwirtschaft und Klima

Mein Gesprächspartner legt wert darauf festzustellen, daß unser nur seine Sichweise der Dinge wiedergibt und arbeitet am Institut für Wald- und Umweltpolitik der Universität Bern

Dauer: 07:36

Berührte Themenbereiche:
• Der Einfluss der Landwirtschaft auf das Klima
• Modellierung des Prozesses
• Ein Ausblick auf die Zukunft

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Jürgen Grieser über Ertnen und das Wetter

Mein Gesprächspartner ist Miterbeiter der Agro-Meteorologiegruppe der FAO der UNO

Dauer: 09:32

Berührte Themenbereiche:
• Wie hängen Ernteerträge und Wetter zusammen?
• Wie kann man diesen Zusammenhang erforschen?
• Über welchen Zeitraum erstrecken sich diese Forschungen?
• Lassen sich Vorhersagen machen?
• Kann sich der Klimawandel auch auch positiv auf die Ernten auswirken?

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Susan Pohle über den Regen in Afrika

Meine Gesprächspartnerin arbeitet an der Universität Köln

Dauer: 05:26

Berührte Themenbereiche:
• Niederschlagsereignisse außerhalb des Monsuns in Westafrika
• Wann und warum sind diese Niederschlagsereignisse besonders ergiebig?
• Lassen sich Starkniederschläge jetzt besser vorhersagen?

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Barbara Pirsche über Satellitenmessungen

Mein Gesprächspartnerin arbeitet an der Universität Graz am Wegener Center für Klima und globalen Wandel

Dauer: 10:11

Berührte Themenbereiche:
• Lokalzeiteinfluß auf Satellitenmessungen
• Wie lassen sich GPS-Satelliten zur Klimabeobachtung nutzen?
• Wie wirkt sich dabei die Beobachtungsgeometrie aus?

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Thomas Schneider von Deimling über Klima und Eiszeiten

Mein Gesprächspartner arbeitet am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung

Dauer: 08”35’

Berührte Themenbereiche:
• Eine Arbeit zur Klimasensitivität aufgrund der Erforschung von Eiszeiten
• Wie empfindlich reagiert das Klima auf Veränderungen im
CO2-Gehalt der Atmosphäre?
• Kann man aus der Klima-Vergangenheit lernen?

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Jürg Beer über kosmogene Radionuklide und Gletscher

Mein Gesprächspartner arbeitet an der ETH Zürich in der Organisationseinheit Aquatic Research

Dauer: 06:23

Jürg Beer erforscht die Kosmogenen Radionuklide und ihre Wirkung auf, bzw. ihr Verhalten in der Umwelt. Untersucht wird hauptsächlich das Isotop Beryllium 10 mit einer Halbwertszeit von 1.5 Mio. Jahren. Daraus lassen sich Informationen über die Sonnenaktivitätszyklen ableiten. Es findet sich aber auch ein Zusammenhang mit den Längen der Gletscher in den Alpen.

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Alexander Mangold über ein Mini-Ozonloch


Mein Gesprächspartner arbeitet am Meteorologischen Institut von Belgien

Dauer: 13:07

Wieder geht es um ein Mini-Ozonloch. Diese kleinen Löcher im schützenden Ozonmantel der Erdatmosphäre sind für die Wissen- schaft, aber auch für uns Normalbürger, recht interessant. Da sie haupsächlich durch Luftverfrachtung entstehen, lassen sie sich aufgrund von Wettervorhersagen prognostizieren. Etwa drei Tage im Voraus ist bekannt, ob es ungesund ist, sich länger in der Sonne aufzuhalten. Diese Minilöcher entstehen nämlich im Frühjahr, wenn niemand daran denkt, daß die akute Gefahr eines Sonnenbrandes besteht.

 

 
EGU 2007: Ein Gespräch mit Christoph Schneider und Tobias Sauter über tropische Gletscher

Meine Gesprächspartner arbeiten an der TU Achen

Dauer: 12:35

Die beiden untersuchen Gletscher in Südamerika, genauer in Süd- patagonien. Dabei verwenden sie die Technik der Self Organizing Maps. Es ist deutlich zu hören, daß ich von dieser Technik absolut keine Ahnung hatte, als wir das Gespräch führten. Die Karten zeigen jedenfalls vorherrschende Muster an - in diesem Fall Wettermuster, also bestimmte Wetterlagen. Dabei hat sich herausgestellt, daß sich die Verteilung der Wetterlagen in Südpatagonien in der letzten Zeit; anders als in Europa, kaum geändert hat.

 

 
Ein Gespräch mit Helmuth Horvath über Aerosolphysik

Mein Gesprächspartner ist emeritierter Professor am Institut für Experimentalphysik der Universität Wien

Dauer: 32:11

Wir unterhalten uns darüber, was so ein Aerosol überhaupt ist, wie man Aerosole erforschen kann, woher sie stammen, wie sich das jeden Herbst über Wien sichtbare Aerosol zusammensetzt, und einiges mehr.

 

 

 
Ein Gespräch mit Reinhard Böhm über den/die Klimawandel

Mein Gesprächspartner beschäftigt sich an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
mit der zeitlichen Entwicklung des Klimas und Gebirgsklimatologie


Gesamtdauer des Gesprächs :
1:07:51

Wir unterhalten uns über den rezenten anthropogenen Klimawandel genauso, wie über die Veränderungen des Klimas in den letzten 250 Millionen Jahren. Außerdem wagen wir einen vorsichtigen Ausblick auf die Zukunft und beschäftigen uns immer wieder mit den Problemen und grenzen der Modellierung des Klimas. So verrsuchen wir einen Überblick über den “State of the Art” dieses Teils der Klimaforschung zu geben.

Wegen der großen Länge habe ich das Gespräch in drei handliche Teile zerlegt:
Teil 1
Teil 2
Teil 3


Im Gespräch wurde von mir der Begriff des Eisschelfs erwähnt, ohne in zu erklären. Mab vesteht darunter eine auf dem Wasser schwimmende Eiszunge. Glatscher sind ja in dauernder Bewegung, und wenn ein Gletscherstrom auf das Meer trifft, schiebt er eben eine Eiszunge aufs Wasser hinaus. Bricht sie ab, so bildet sie einen enormen Eisberg, der schließlich schmilzt und den Salzgehalt des Meerwassers erniedrigt. Gletscher bestehen ja aus Süßwasser.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eisschelf

 

 

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